Baumschutzverordnung Muster

Auf die Forderung nach einem Baumpflegerbericht kann durch die Feststellung des Stadtplaners bei der Feststellung von keinen nennenswerten Bäumen auf: B. Ersatz verzichtet werden. Für den Fall, dass ein Landschaftsbaum, wie in diesem Kapitel definiert, innerhalb eines Jahres nach seiner Pflanzung stirbt oder erheblich beschädigt wird, ist der Grundstückseigentümer dafür verantwortlich, den Baum innerhalb von 60 Tagen durch einen Baum derselben oder ähnlicher Art zu ersetzen, es sei denn, eine Alternative wird von der Planungs- und Denkmalschutzkommission genehmigt. (Ord. 06-2013 Nr. 3, 2013; Ord. 09-2003 Nr. 1, 2003). Ein Baumpfleger wird vom Stadtplaner aus einer vom Baumausschuss zur Verfügung gestellten Liste qualifizierter Mitglieder ausgewählt und aufbewahrt. Alle Kosten und Gebühren für die Leistungen des Baumpflegers werden vom Antragsteller bezahlt und zum Zeitpunkt des Projektantrags vollständig entrichtet.

(4) Beton- oder Asphaltpflaster dürfen nicht über den Wurzelzonen geschützter Bäume angebracht werden, es sei denn, der Projektarborist gestattet etwas anderes. Künstliche Bewässerung darf nicht innerhalb der Wurzelzone von Eichen erfolgen, es sei denn, der Projektarborist hält dies für angemessen, um die Kraft des Baumes zu verbessern oder den Wurzelverlust zu mildern. D. Bauminformationen zum Zeitpunkt der Anwendung erforderlich. Ein Baumpflegerbericht, der von einem von der ISA (International Society of Arboriculture) zertifizierten Baumpfleger erstellt wurde, ist eine Voraussetzung für jede Neuentwicklung. Der Bericht enthält die erforderlichen Informationen, um den angemessenen Umfang der Anforderungen an den Baumbestand und den Schutz und den Baumersatz zu bestimmen. Der Stadtrat stellt fest und erklärt, dass Bäume einen großen Beitrag zur Gesundheit, Sicherheit und zum gemeinwohl aller Bürger der Stadt leisten und dass die Erhaltung und ordnungsgemäße Pflege der Bäume stadtweit bedenklich ist. Der Stadtrat stellt ferner fest und stellt fest, dass es notwendig ist, Vorschriften zu erlassen, die unnötige Schäden, Entfernung oder Zerstörung von Bäumen verbieten. A. Jede Person, die Bäume, für die eine Genehmigung nach den Bestimmungen von SMC 12.08.030(B) oder 12.08.032 erforderlich ist, ändern, entfernen oder verlegen möchte, stellt beim Baudirektor einen Antrag auf ein geeignetes Stadtformular.

Der Antragsteller kann auch Unterlagen jeglicher Art, einschließlich schriftlicher Empfehlungen eines zertifizierten Baumpflegers, über die Gesundheit und Qualität und die Erwünschtheit von Alternativen (z. B. Umsiedlung oder Änderung) zur Entfernung jedes Baumes vorlegen. M. “Geschützter Baum” bezeichnet jeden Baum, der auf einem genehmigten Bebauungsplan oder als Bedingung für die Genehmigung einer vorläufigen Karte, einer vorläufigen Flurstückskarte oder einer anderen von der Stadt erteilten Genehmigung für die Bebauung bestimmt ist. (2) Wenn die vorgeschlagene Bebauung, einschließlich der Bauarbeiten für die Bebauung, in die Nichteinmischungszone eines geschützten Baumes eingreift, werden, wie vom Projektarborist genehmigt, besondere Maßnahmen ergriffen, damit die Wurzeln bei Bedarf Sauerstoff, Wasser und Nährstoffe erhalten können. B. “Akzeptierte baumkulturale Praktiken” sind Praktiken, die in den derzeit allgemein anerkannten Lehrbüchern über Baumzucht und Baumpflege und in aktuellen Fachzeitschriften über Baumzucht oder universitäre Veröffentlichungen zur Baumpflege als akzeptabel oder besser dargelegt werden. Jede Entscheidung des Baudirektors oder des Baumausschusses nach den Bestimmungen dieses Kapitels kann von jeder interessierten Person an den Stadtrat appelliert werden.